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Prüfung

Interpretationen zur Berichtspflicht veröffentlicht

Viele Detailfragen zu den Folgen der Berichtspflicht werden derzeit in den Unternehmen diskutiert. Mögliche Antworten geben jetzt die Verbände.

Das vom Institut der Wirtschaftprüfer in Deutschland e.V. (IDW) am 14.06.2017 veröffentlichte Positionspapier sowie der eine Woche später vom Deutschen Rechnungslegungs Standards Committee e.V. (DRSC) vorgelegte Entwurf zur Änderung des DRS 20 auf Grund des deutschen CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetzes (CSR-RUG) grenzen die Begrifflichkeiten ein.

Der Entwurf des DRSC kann bis zum 14.August kommentiert werden und er enthält neben dem eigentlichen Entwurf des Änderungsstandards sechs konkrete Fragen. Diese reichen von der vorgeschlagenen Änderung des Risikobegriffs über die Aufnahme auf den Hinweis auf weitere Aspekte bis zum vorgeschlagenen Umgang mit den Sachverhalten eines Aspekts.

Auch zum Positionspapier des IDW können Anmerkungen gemacht werden. Es behandelt neben den Interpretationen der Umsetzung der EU-CSR-Richtlinie auch die Auswirkungen auf die Corporate Governance insbesondere hinsichtlich der Pflichten des Aufsichtsrats. Zur Umsetzung der EU-CSR-Richtlinie werden unter anderem die Fragen adressiert: die Festlegung der Wesentlichkeit der Belange, der Risikobegriff, die Frage der Steuerungsrelevanz nichtfinanzielle Leistungsindikatoren sowie die Frage der Einbeziehung der Lieferkette.

 

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